„Mutmacher“ – das Ergebnis eines Fotowettbewerbs

Was zaubert dir und anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht?

Das Mikroprojekt „Mutmacher“ ist im Rahmen des Modellprojekts „Jugendmigrationsdienst im Quartier“ der AWO Interkulturell  und auf Initiative von Nina Spredemann entstanden. Es handelte sich hierbei um einen Fotowettbewerb für die Neustadt Flensburgs, bei dem ein mutmachender Plakatentwurf eingereicht werden konnte. Dieser sollte zur positiven Stimmung beitragen, Kraft geben und/oder ein Lächeln in das Gesicht des Betrachters zaubern. Hinsichtlich der Gestaltung wurden der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Eingereicht wurde dabei auch eine Arbeit aus dem Projekt „Aufwind“ der bequa Flensburg. Die drei Projekt-Teilnehmerinnen Saleha Aghamir, Juhaina Kiki Kharsi und Fatma Marzouki Ep Mchaiki gestalteten zusammen mit den Projekt-Mitarbeiter*innen  Louisa Marie Kleesiek und Timo Schnoor eine Leinwand. Auf dieser wurden mit Hilfe von verschiedenen Materialien (u.a.  Hölzer, Meerglas, Muscheln und Steine) Dinge abgebildet, die die Künstlerinnen mit einem positiven und Mut machenden Gefühl in Verbindung brachten. Mit Schlagwörtern wie Natur, Freiheit und Familie, welche von den Teilnehmerinnen auf Arabisch und Persisch dazu geschrieben wurden, stellte das Endergebnis ein sehr fröhliches und ansprechendes Motiv dar.

Das dadurch erschaffene Gesamtbild wurde dann für den Fotowettbewerb „Mutmacher“ beim Jugendmigrationsdienst im Quartier eingereicht und von einer Jury aus drei Jugendlichen zum Siegermotiv ausgewählt. Ein toller Erfolg! Im November waren die Plakate im Stadtteil Neustadt sowie in einigen Flensburger  Buslinien zu sehen und haben ganz sicher einigen Menschen in dieser Zeit ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Wer es verpasst haben sollte, dieses tolle Plakat in real zu sehen, hat die Möglichkeit, Postkarten mit dem entsprechenden Motivdruck zu erhalten. Auf diese Weise kann das Motiv mit einer netten Botschaft versehen auch noch den Nachbarn, Freunden oder Familie ein Lächeln bereiten. Wer Interesse an den Postkarten hat, kann sich gerne bei Nina Spredemann melden (nina.spredemann@awo-sh.de).